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Battlefield 5: Bombastische Multiplayer Action im Zweiten Weltkrieg

Entwickler DICE kehrt mit dem neuen First Person Shooter zu seinen Wurzeln zurück und schickt euch auf die Schlachtfelder des Zweiten Weltkriegs – darunter das zerstörte Rotterdam, die malerischen Felder Nordfrankreichs, die lybische Wüste und eine vereiste Hafenstadt in Norwegen. Pro Server treten bis zu 64 Spieler gegeneinander an, die momentan ausschließlich für die Wehrmacht oder die Briten in den Kampf ziehen. Weitere Fraktionen wie die Sowjetunion sollen im Laufe der nächsten Monate in dem Spiel Einzug halten.

Neben „Eroberung“, „Frontlinien“, „Vorherrschaft“ und anderen Klassikern bietet Battlefield 5 auch neue Modi zur Auswahl. Spieler müssen in „Große Operationen“ ihr Team über mehrere Karten hinweg zum Sieg führen, in „Durchbruch“ wichtige Sektoren einnehmen oder Stellungen verteidigen und im „Letzten Gefecht“ ohne Respawn als Last Man Standing vom Schlachtfeld ziehen. Battlefield 5 wird auch einen Battle Royale Modus namens „Feuersturm“ besitzen, der allerdings erst nachträglich hinzugefügt wird.

Gemeinsam stark

Auch im Gameplay hat sich im Vergleich zu den Vorgängern etwas getan. So erlaubt das Munitionssystem den Spielern nur noch maximal zwei Magazine pro Waffe mitzutragen, während sich strategisch wichtige Punkte mit Stacheldraht, Sandsäcken und sogar Panzersperren absichern lassen. Eine weitere Änderung: Wer erfolgreich im Team zusammenarbeitet, gefallene Kameraden wiederbelebt und Ziele erfüllt, erhält zur Belohnung Punkte, mit denen sich besonders mächtige Panzer, Artilleriebeschuss, V1 Raketen oder Versorgungspakete zur Unterstützung herbeirufen lassen.

Kameraden in Battlefield 5 nicht links liegen zu lassen belohnt das Spiel

Wie schon in Battlefield 1 sollen auch Einzelspieler auf ihre Kosten kommen. In fünf Abschnitten sind die Spieler in der Rolle einer norwegischen Widerstandskämpferin in vereisten Fjorden unterwegs, tragen Guerillakämpfe in Nordafrika aus und kommen als senegalesischer Kolonialsoldat in der französischen Provence zum Einsatz. Im Dezember erscheint außerdem der Gratis DLC „The Last Tiger“, der sich um die letzten Kriegstage einer deutschen Panzerbesatzung dreht. Im Fokus von Battlefield 5 steht aber weiterhin klar der Multiplayer.

Battlefield 5 belohnt gute Hardware

Auch in Sachen Technik macht Battlefield 5 einen Sprung nach vorn. Das Spiel sieht dank der Frostbite Engine nicht nur wunderschön aus, sondern bietet zudem noch realistischer wirkende Animationen und eine an vielen Stellen in ihre Einzelteile zerlegbare Umgebung. Wer bei der Grafik keine optischen Abstriche machen möchte, kommt jedoch nicht um einen aktuellen Gamer PC mit AMD Ryzen 3 1300X oder Intel Core i7 4790 CPU und 12 Gigabyte Arbeitsspeicher herum. Als Grafikkarte empfiehlt sich eine AMD Radeon RX 580 beziehungsweise NVidia Geforce GTX 1060. Mit unseren High End Gaming PCs oder einem individuell zusammengestellten Rechner schafft ihr für diesen vollen Spielgenuss die besten Voraussetzungen.